Almochsen Porterhouse Dry Aged ca. 1000 gr

ALMO-PORT

Ein wahres Fleisch-Erlebnis: das Dry-Aged Porterhouse Steak vom steirischen Almochsen. Eigene Tests haben ergeben, dass bei diesen Stücken eine Trockenreifung von 5 Wochen ein geschmacklich optimales Ergebnis liefert.

 In unserem Dry Ager zur vollendeten Reife gebracht. Michael Zwingel ist nicht nur ein Big Green EGGspezialist, sondern auch ein Steakspezialist der täglich bestes Fleisch auf den Big Green Eggs grillt. Mit diesem Porterhouse haben Sie ein tolles Stück Fleisch auf dem Grill.

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Probieren Sie es selbst, zum Beispiel mit dem Porterhouse vom steirischen Almochsen Das Porterhouse Steak enthält sowohl einen verhältnismäßig großen Filet- als auch einen Roastbeef-Anteil und reicht schon durch seine Größe locker für einen Genuss zu zweit. Geschnitten wird es aus dem hinteren Rückenbereich und geht Richtung Kopf in das T-Bone Steak über.

 

WIE SIEHT EIN TYPISCHES PORTERHOUSE STEAK AUS?

Das Porterhouse Steak wird aus dem flachen Roastbeef geschnitten. Ähnlich wie das T-Bone Steak, das aber etwas weiter vorne aus dem Rücken stammt, hat das Porterhouse den charakteristischen T-Knochen. Dieser teilt das Porterhouse Steak in zwei Bereiche: Roastbeef und Filet. Dabei ist der Filetanteil deutlich größer als beim T-Bone Steak. Ein Porterhouse ist ein echter Pfundskerl: es wiegt fast ein Kilo und reicht locker für den Genuss zu zweit. In den 1970er Jahren war es DAS Samstagabend-Ausgeh-Steak in England.

WOHER HAT DAS PORTERHOUSE STEAK SEINEN NAMEN?

So ganz genau lässt sich die Namensgebung des Porterhouses nicht nachvollziehen. Fest steht, dass es etwas mit Bier zu tun hat. Porterhouse ist die Bezeichnung für ein irisches Brauhaus. In britischen und amerikanischen Kneipen wurde und wird vermutlich immer noch Porter-Bier ausgeschenkt. Vermutlich wurden damals in den Kneipen eben jene großen Fleischstücke mit Knochen gereicht, die heute den Namen Porterhouse Steaks tragen und heute zu den Klassikern jedes US-Steakhauses gehören. Apropos Namen: In Italien heißt der gleiche Zuschnitt Bistecca alla Fiorentina.

WIE BEREITET MAN PORTERHOUSE RICHTIG ZU?

Wie alle Steaks sollte auch Porterhouse Beef kurzgebraten werden. Schneiden Sie vorher den Fettrand des Roastbeefs ein, damit er sich bei der Zubereitung nicht wellt. Aufgrund des imposanten Gewichts, sollte ein Porterhouse Steak nach dem scharfen Anbraten immer noch indirekt vor- oder nachgaren. Genießen Sie das Porterhouse Steak am besten pur mit einer Prise gutem Salz.

 ALMOCHSENFLEISCH

Almochsen auf der Weide

"Die Menschen sollen weniger, aber hochwertigeres Fleisch essen“.

 

sagt Karl Schirnhofer, Für den Chef eines Fleischverarbeitungsbetriebs eine ungewöhnliche Ansage. Doch Schirnhofer, der das gleichnamige Unternehmen seit 1981 leitet, hat feste Überzeugungen Nicht nur der Umwelt soll es gut gehen. sondern vor allem auch Mensch und Tier. Es versteht sich daher von selbst, dass alle Tiere, die von Schirnhofer verarbeitet werden, bei österreichischen Bauern in artgerechter Haltung aufwachsen. Karl Schirnhofer hat den Betrieb aus Kaindorf, der 1926 von seinem Großvater zum Handel mit Lebendvieh gegründet worden war, Anfang der l990er übernommen. ,,Was uns von anderen unterscheidet, ist die Vertragsbauernschaft“, erklärt Karl Schirnhofer. ,,Das heißt, wir haben mit unseren ca. 90 Schweinebauern und knapp 400 Almo-Bauern strenge Verträge — die Bauern unterwerfen sich bei der Produktion unseren Regeln, dafür zahlt ihnen Schirnhofer höchste Preise am Markt samt einer Prämie.“

Erfolgsmodell Almochse

Almochse von unten fotografiert

Rund 4.000 Almochsen weiden im Summer auf den Hängen des steirischen Naturparks Almenland. Einst waren sie gefragte Arbeitstiere, bis sie durch den leistungsstärkeren Traktor verdrängt wurden. Wohin also mit den Rindern, die weder für Zucht noch zur Milchproduktion geeignet sind? Zunächst sah es nicht gut aus. bis Ende der 1980er Jahre wurden sie als billige Fleischlieferanten nach Nordafrika ver- schifft. Dann hatten die Bauern der oststeirischen Region Almenland eine Idee ; Künftig sollten die Tiere im Sommer auf den Almen der Region weiden und im Winter mit heimischem, gentechnikfreiem Futter versorgt werden. So werden einerseits die Almen kultiviert, andererseits entsteht Fleisch von höchster Qualität, Ein Bauer bringt pro Jahr im Schnitt zehn Ochsen zur Schlachtreife. 1995 nahm Karl Schirnhofer die Almo-Bauern unter Vertrag. Schirnhofer kümmert sich um die Vermarktung des Almochsenfleischs und bietet den Bauern eine Abnahmegarantie — und zahlt die höchsten Preise für das Fleisch in Österreich. lm Gegenzug fordert Karl Schirnhofer von den ALMO-Bauern die Einhaltung nach strengsten Oualitätsrichtlinien 150 Tage im Jahr müssen die Ochsen auf der Alm und auf der Weide sein. lm Winter sind sie in Freilaufstallen untergebracht, im Sommer auf der Alm. Eiweißfuttermittel wie Soja- extraktionsschrot ist verboten. Vor der Schlachtung werden die Tiere nicht durch lange Transportwege gestresst. All das wirkt sich natürlich auf die Fleischqualität aus. Bei einer Gegenverkostung mit anderem Rindfleisch — ohne zu würzen — macht sich das Almo-Fleisch durch seinen unverkennbaren, bekömmlichen Rindfleischgeschmack bemerkbar. Man könnte beim Almo-Almochsenfleisch durchaus ohne Gewürze auskommen.“ Frische bringt's

Ökoregion Kaindorf

Almkirche auf der Weide

Neben dem gentechnikfreien Almo-Almochsenfleisch stellt Schirnhofer auch Rindfleisch, Premium-Schweinefleisch, steirisches Premium-Kalbfleisch sowie Würste und Schinken in Kaindorf her, Das Engagement von Karl Schirnhofer und seinen Mitarbeitern am Standort in Kaindorf drückt sich nicht nur in exzellenten Fleischprodukten aus. sondern auch in langjährigen Partnerschaften der Umweltschutzor- ganisation Greenpeace und der Tierschutzorganisation Vier Pfoten, Eine Auszeichnung, die in der Fleischindustrie Seltenheitswert hat. Karl Schirnhofers Vision ist, dass sein Unternehmen vollständig zum grünen Betrieb wird. Daher hat er im Heimatort Kaindorf mit 200 Bauern ein Projekt zum Humusaufbau gestartet. So soll der durch intensiv Wirtschaft ausgelaugte Boden wieder in seinen Urzustand gebracht wurden, Nebeneffekt ist, dass dadurch enorme Mengen C02 gebunden werden können. ,,Unsere Vertragsbauern liefern höchste Qualität“ KARL SCHIRNHOFER Gläserne Fabrik Neben dem Umwelt- und Tierschutz hat sich Schirnhofer selbstver- ständlich dem Konsumenten verpflichtet. Seit 2009 lädt der Betrieb aus Kaindorf bei Hartberg Interessierte daher in seine Gläserne Fab- rik. Dort können die Besucher die Verarbeitung der Fleischwaren bei Schirnhofer genau unter die Lupe nehmen. Ein Angebot, auf das die Konsumenten anscheinend gewartet haben; 170000 Besucher wer- den in der Gläsernen Fabrik jährlich Zeuge, wenn Würste geformt, Schinken geräuchert und Filets zugeschnitten werden. Nicht zuletzt profitiert so auch die (Ökoregion Kaindorf durch zusätzliche Gäste.

Versand

Wir versenden unser Fleisch in der umweltfreundlichen Landbox aus Stroh, die in der Biomülltonne entsorgt werden kann.

Landbox geöffnet

Landbox erklärt

 

Stroh erklärung

Warum Stroh?

 

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Almochsen Porterhouse Dry Aged ca. 1000 gr

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